Forex Trading

Heute handeln nicht mehr ausschließlich Banken am Devisenmarkt, sondern auch für den privaten Anleger wird dieser Finanzbereich stets interessanter und auch immer häufiger als Anlage- oder Spekulationsmöglichkeit genutzt. Allerdings ist es generell so, dass es sich beim Devisenhandel, der übrigens auch als Forex Trading bezeichnet wird, um einen recht komplizierten und umfangreichen Anlagebereich handelt, der schon Einiges an Basiswissen erfordert. Dass beim Forex Trading stets zwei Devisen zugleich gehandelt werden müssen, zählt dabei noch zu den Grundlagen des gesamten Handelsgeschehens. Der Begriff Forex leitet sich übrigens von Foreign Exchange (also fremde Währung) ab und wird heutzutage sehr oft anstelle der Bezeichnung Devisen verwendet. Demzufolge wird auch der Devisenmarkt in der Regel in der Fachsprache als Forex Market bezeichnet. Beim Forex Trading an sich geht es darum, dass man als Privatanleger versucht, durch den Kauf und Verkauf von Währungen Gewinne zu erzielen. Dieses ist möglich, weil die Währungskurse sich stetig verändern. So ändert sich zum Beispiel fortlaufend das Wertverhältnis zwischen dem amerikanischen US-Dollar und dem Euro, was sich dann in einem veränderten Währungskurs ausdrückt.

So funktioniert der Devisenhandel in der Praxis

Da man als Anleger nicht direkt selber am Forex Market tätig werden kann, muss man ein Konto beim so genannten Forex Broker eröffnen. Es handelt sich bei dem Forex Broker um einen Devisenhändler in Form eines Unternehmens, welches dem Kunden eine Handelsplattform zur Verfügung stellt, über die dieser dann Aufträge rund um den Handel mit Devisen erteilen kann. Das Forex Trading ist bei immer mehr Privatanlegern auch deshalb so beliebt geworden, weil man bereits mit wenig eigenem Kapital sehr hohe Gewinne erzielen kann. Allerdings darf man dabei nie vergessen, dass man auch sehr schnell hohe Verluste erzielen kann, die bis zum Verlust des gesamten investierten Kapitals führen können.